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Gabriel, Anton (* 1901)
Bruder von Karl Gabriel

Gabriel, Cäzilia (*9.1.1915, + 31.3.1922),
geboren in Hinterkaifeck, Tochter von Viktoria und Karl Gabriel, Schülerin der Volksschule von Waidhofen, ermordet am 31.3.1922.

Gabriel, Jakob (* 1899)
Bruder von Karl Gabriel, Landwirt in Laag, kommt 1937 zusammen mit seinem Bruder Anton ins Amtsgerichtsgefängnis nach Schrobenhausen aufgrund einer belastenden Zeugenaussage. Laut Xaver Meiendres wird er nach drei Wochen wieder entlassen.

Gabriel, Josef (*22.03.1891,+11.02.1969)
Bruder von Karl Gabriel, 1937 Gastwirt in Rettenbach bei Wasserburg, kommt 1937 aufgrund einer belastenden Zeugenaussage ins Untersuchungsgefängis nach Augsburg, wird nach drei Wochen wieder entlassen. (Siehe dazu auch: Gabriel, Anton)
Josef Gabriel fand 1923 beim Abbruch von Hinterkaifeck im Fehlboden nahe des Kamins die versteckte Reuthaue.

Gabriel, Karl (*16.12.1888, +12.12.1914),
geboren in Laag als Sohn des Gütlers Karl Gabriel und der Franziska Gabriel; am 11.03.1914 Ehevertrag mit Victoria Gabriel vor dem Notariat in Schrobenhausen, am 03.04.1914 Heirat mit Viktoria Gruber von Hinterkaifeck, wird Gütler von Hinterkaifeck. Vater der erst nach seinem Tod am 09.01.1915 geborenen Cäzilia Gabriel.
Gabriel meldet sich nach Ausbruch des 1. Weltkriegs als Freiwilliger(?), Einzug am 14.08.1914 ins Rekrutendepot Kösching bei Ingolstadt, wird am 08.12.1914 als Reserve-Infanterist der 6. Kompanie, Reserve-Infanterie-Regiment 13, an die Front abgestellt und fällt am 12.12.1914 bei einem Erkundungsversuch vor einem Schützengraben bei Neuville (wird teilweise angezweifelt). Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ruht er auf der Kriegsgräberstätte in St.Laurent-Blangy in einem Kameradengrab.

Gabriel, Karl sen. (+3.5.1931),
Gütler in Laag, Vater des Karl Gabriel von Hinterkaifeck. Karl Gabriel sen. machte am 14.06.1922 Ansprüche geltend, daß er Erbe des Vermögens der Familie Gruber/Gabriel sei, weil Enkelin Cäzilia (aufgrund ihrer Bekleidung) mutmasslich nach ihrer Mutter verstorben sei. Nach entsprechenden Auseinandersetzungen einigte er sich mit den 11 Erben der Familien Starringer und Gruber “durch aussergerichtliche Erledigung (Vergleich)” über den Kauf des Anwesens Hinterkaifeck (Vermerk von Kommissar Riedmayr, 07.02.1931. Diesem lagen damals die Zivilgerichtsakten vor.).

Gabriel, Stephan (*29.12.1892, +21.07.1916)
Bruder von Karl Gabriel, gefallen 1916 bei Beanrains, Res.Inf.Rgt.10.

Gabriel, Victoria, geb. Gruber (*06.02.1887, +31.03.1922)
Bäuerin von Hinterkaifeck, Tochter von Cäcilia Gruber und Andreas Gruber. Gemäß Übergabevertrag vom 11.3.1914 wurde ihr das Anwesen Hinterkaifeck von ihren Eltern übertragen. Gemäß Ehe-und Erbvertrag vom 11.3.1914, in welchem allgemeine Gütergemeinschaft vereinbart wurde, wurde sie zusammen mit Karl Gabriel Eigentümerin von Hinterkaifeck. Am 3.4.1914 Heirat mit Karl Gabriel aus Laag, verwitwet seit 12.12.1914, da Karl Gabriel in Frankreich gefallen ist (wird tw. angezweifelt), Geburt der Tochter Cäzilia am 9.1.1915. Am 22.5.1915 vom Landgericht Neuburg wegen Inzests mit dem Vater Andreas Gruber zu einer Gefängnisstrafe von einem Monat verurteilt. Ihre Strafe hat sie vom 10.01.1916 - 10.02.1916 im Landgerichtsgefängnis Neuburg abgesessen.
Belegt ist ein Verhältnis mit dem Gröberner Ortsführer Lorenz Schlittenbauer im Jahre 1918, gab diesen 1919 als Vater des unehelich geborenen Sohnes Josef an. Mitglied des Kirchenchores von Waidhofen. Ermordet am 31.3.1922.

Gall, Michael
Nachfolger von Georg Greger als Bürgermeister von Wangen, leitete 1926 den Sühnetermin zwischen Schlittenbauer und Sigl. Er trat sein Amt im Jahr 1923 an.
 
Goldhofer, Georg
Stationskommandant der Gendarmeriestation in Hohenwart, Sicherheitskommissär.

Greger, Georg
1922 war Georg Greger Bürgermeister von Wangen.Er empfing in der Nacht vom 4.4.zum 5.4. 1922 KOI Reingruber und die Mitarbeiter von der Münchner Polizeidirektion in seinem Haus. Zuvor war er zusammen mit der Gerichtskommission des Amtsgerichts Schrobenhausen als einer der ersten am Tatort. Vom Nachlassgericht Schrobenhausen wurde er zum Nachlasspfleger für die Opfer von Hinterkaifeck bestellt. Im Rahmen der Ermittlungen im Mai 1922 wohnten die Münchner Polizeibeamten Neuss und Kollmer längere Zeit in seinem Haus. Sie bedankten sich später für die gute Aufnahme und Bewirtung.
Greger stellte L. Schl. zunächst gegenüber der Münchner Polizei Lorenz Schl. ein gutes Leumundszeugnis aus. Die Opfer von Hinterkaifeck hingegen bezeichnete er als geizig. Später soll er laut Aussage des Sebastian Maier vom April 1931 nicht mehr so positiv über L. Schl gedacht haben. Er soll ihn sogar der Tat verdächtigt haben.
Im Jahre 1923 reicht Georg Greger ein Rücktrittsgesuch vom Amt des Bürgermeisters ein. Sein Amtsnachfolger wurde Michael Gall.
Greger suchte 1926 KOI Reingruber in München auf und informierte ihn über die gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Schlittenbauer und Sigl. (Quelle: Leuschner-Buch 1. Aufl. 1997) Er verlor 1927 seine Tochter Franziska, die an den Folgen einer Abtreibung starb.

Gronefeld, Gerhard
Bildjournalist der Zeitschrift "Weltbild", recherchierte 1952 u.a. das Umfeld des Anton Gump, interviewte diesen, dessen Ehefrau und auch dessen Geschwister zum Tatverdacht, kam zu dem Ergebnis, dass die Gump-Brüder als Tatverdächtige ausscheiden. Außerdem sprach er mit Johann Schlittenbauer, dem ältesten Sohn von Lorenz Schlittenbauer, dem ehemaligen Waidhofener Pfarrer Johann Bapt. Bumiller und mit dem Augsburger Staatsanwalt Dr. Popp.

Großöhme, Therese (*1927),
hat im April 1999 dem Donau-Kurier mitgeteilt, dass ein Lorenz Hausfelder ihr mitgeteilt habe, dass dieser 1918 und 1926 eine Begegnung mit Karl Gabriel in Pfaffenhofen gehabt habe. 1918 habe Gabriel ihm ein fremdes Soldbuch gezeigt und 1926 habe Gabriel erklärt, der Mörder von Hinterkaifeck zu sein. Sie habe dieses Geheimnis seit 60 Jahren mit sich herumgetragen und wolle dieses nun veröffentlichen. (Quelle: “Donau-Kurier” vom 15.04.1999. Siehe auch den Beitrag zu Lorenz Hausfelder. Dieser hat bei einer polizeilichen Vernehmung 1951 lediglich von einer angeblichen Begegnung 1917 berichtet.)

Gruber, Andreas (*09.11.1858, +31.03.1922)
Geboren in Greinstetten als Sohn des Gütlers Andreas Gruber und dessen Ehefrau Martina, geb. Obermair), schloss am 28.12.1885 mit der seit 21.5.1885 verwitweten Eigentümerin von Hinterkaifeck, Cäzilia Asam, geb. Sanhüter vor dem Notar Metzler in Schrobenhausen einen Ehe-und Erbvertrag, in welchem allgemeine Gütergemeinschaft vereinbart wurde, so dass er Miteigentümer des Anwesens wurde.
Am 14.4.1886 heiratete er in Waidhofen Cäzilia Asam, Trauzeugen waren die Väter Andreas Gruber und Martin Sanhüter.
Andreas Gruber war der Vater von Viktoria Gabriel. Er unterhielt gemäß Urteil des LG Neuburg / Donau in den Jahren 1907 bis 1910 ein Inzestverhältnis mit seiner Tochter Viktoria und durch Urteil des Landrechts Neuburg vom 22.5.1915 wurde er wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit zu einer Zuchthausstrafe von einem Jahr verurteilt und war vom 03.02.1916 - 03.02.1917 im Zuchthaus Straubing deswegen inhaftiert. Am 11.3.1914 übergab er den Hof Hinterkaifeck an seine Tochter Viktoria und lebte seither auf dem Hof als Austragsbauer. Er wurde im September 1919 von Lorenz Schlittenbauer wegen Inzests angezeigt und musste erneut für einige Tage in Untersuchungshaft, im Jahre 1920 erfolgte ein Freispruch vom Tatvorwurf. Andreas Gruber war der Vormund von Josef Gruber, dem am 7.9.1919 geborenen unehelichen Sohn der Viktoria Gruber. Er wurde am 31.3.1922 in Hinterkaifeck ermordet.

Gruber, Bernhard
(* 1863, +19.8.1924)

Bruder von Andreas Gruber, Gütler von Strobenried (24 Tagwerk), lebte nach der Tat bis zum Verkauf des Anwesens in Hinterkaifeck, beerbte die Familie Gruber/Gabriel zu 1/10.
Er hatte mit seiner Frau Kreszentia fünf ihn überlebende Kinder:
Tochter Franziska (Magd), Sohn Josef Gruber (Knecht) beide Strobenried,
Sebastian Gruber, Knecht in Rothmüle-Waidhofen,
Kreszenz Braun, 1924 Waldaufseherehefrau in Aresing,
Johann Gruber ( war 1924 noch minderjährig).
Zwei Kinder starben im Kindesalter, Tochter Maria mit 18 Jahren, Sohn Bernhard fiel 1916.

Gruber, Cäzilia, geb. Sanhüter (*27.11.1849, +31.03.1922),
Mutter von Viktoria Gabriel, Ehefrau von Andreas Gruber. Sie wurde ermordet am 31.3. 1922 in Hinterkaifeck.

Gruber, Josef (*07.09.1919, +31.03.1922)
Victoria Gabriels Sohn, eines der sechs Opfer auf Hinterkaifeck. Wurde in seinem Stubenwagen im Schlafzimmer der Victoria Gabriel erschlagen.

Gruber, Sophie (*15.05.1889, +26.02.1891)
Tochter von Andreas Gruber und Cäcilia Gruber (verw. Asam, geb. Sanhüter), geboren auf Hinterkaifeck. Schwester von Viktoria Gabriel.
 
Gump, Adolf (*04.12.1889, +29.02.1944)
Adolf Gump hat am 1. Weltkrieg teilgenommen, ist 1918 zu seinem Vater nach Kranzberg bei Freising heimgekehrt. Er hat sich im Frühjahr 1919 zum Freikorps Oberland gemeldet. Zusammen mit drei anderen Männern bildete er ein “Rollkommando für Spezialaufgaben” innerhalb des Freikorps, das verschiedene Fememorde in Bayern ausführen sollte. Der Mord an dem USPD Politiker Gareis geht mit Sicherheit auf sein Konto. Im Anschluss an diesen Mord verabschiedete er sich mit dem Freikorps Oberland nach Oberschlesien, wo er im Zuge des “Kampfes um den Annaberg” 1921 neun Bauern tötete. (Siehe allmystery.de, S.128, Beitrag von ´oldschool70´ vom 18.05.07, 10.15h.)
Zeugen gegenüber hat er sich mit diesen Morden gebrüstet, am 9.4.1922 hat Kriminaloberinspektor Reingruber deshalb wegen neunfachen Mordes nach ihm fahnden lassen.
Adolf Gump war als Unteroffizier beim 100.000 Mann Heer in Ingolstadt, wo er 1923 ausschied und als Korbflechter durchs Land zog. 1942 meldete er sich mit 52 Jahren freiwillig zum Militär, nach mehreren altersbedingten Abweisungen wurde er doch noch zu einem Landesschützen-Bataillon in der Nähe von Würzburg eingezogen, wo er ein Gefangenenlager zu bewachen hatte. Er starb 1944 in einem Reservelazarett. Seine Todesumstände sind ungeklärt, offizielle Begründung für den Tod war ein Fahrradunfall, andere zweifelten dieses aufgrund der schweren Kopfverletzungen an und vermuteten, dass Gump von französischen Kriegsgefangenen erschlagen wurde.
Ihm wurde von Staatsanwalt Dr. Popp ein Verhältnis mit Viktoria Gabriel nachgesagt, ohne dass hierfür Anhaltspunkte bekannt sind. StA Dr. Popp hielt ihn auch für den Vater des kleinen Josef.

Gump, Anton (*11.06.1887, +(?))
Gegen Anton Gump wurde auf Initiative von StA Dr. Popp ab 1951 wegen des Verdachts einer Tatbeteiligung am Mordfall Hinterkaifeck ermittelt. Dr. Popp nahm an, daß Anton Gump die Tat zusammen mit seinem schon 1944 verstorbenen Bruder Adolf begangen habe. Diese Annahme war ursprünglich durch eine Anschuldigung begründet, die die Schwester von Gump, Kreszentia Mayer (siehe dort), auf dem Sterbebett gegenüber dem Priester Anton Hauber erhoben hatte.
Anton Gump war vom 14.03.1915 bis 05.12.1918 Soldat, 1919 hat er geheiratet. Von September 1921 bis 1945 war er als angelernter Schleifer bei den “Deutschen Werken” in Ingolstadt tätig. (Siehe Leuschner, 3. Aufl., S.242ff.)
Im Rahmen der Ermittlungen wurde am 06.05.1952 gegen ihn ein Haftbefehl ausgestellt, er wurde in die JVA Augsburg II gebracht. Am 29.05.1952 (oder eventuell an einem der folgenden Tage) wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen. Am 01.02.1954 wurde das Ermittlungsverfahren gegen ihn endgültig eingestellt, da sich der Verdacht einer Tatbeteiligung am Mordfall Hinterkaifeck nicht erhärten ließ.

 

 

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Haas, Michael (*01.02.1877, +14.06.1933)
Geboren am 01.02.1877 in Ammersberg, Pfarrei Oberlauterbach; Priesterweihe am 20.07.1901, von August 1910 bis März 1930 Pfarrer in Waidhofen.

Haas, Nikolaus
Landwirt aus Rachelsbach, war zusammen mit Karl Gabriel an der Front, hat einen am 12.12.1914 gefallenen Kameraden zweifelsfrei als den ihm bekannten Karl Gabriel identifiziert, polizeiliche Vernehmung 1951.

Hackl, Andreas
Bauer aus Oberlauterbach ( Lauterbach?), Pate von allen Kindern der Cäzilia Gruber, verw. Asam. Nach dem Tode des Josef Asam wurde Andreas Hackl zum Vormund der minderjährigen Kinder Martin und Cäzilia Asam bestellt. Er vertrat die minderjährigen Kinder aufgrund seiner Bestellung zum Vormund im Vatergutsvertrag vom 3.7.1885.
 
Hauber, Anton
Benefiziat, war von 1940 bis 1945 unter Stadpfarrer August Ritzl (Anm.: siehe dort) Kaplan in der Stadtpfarrkirche St. Pankratius in Augsburg-Lechhausen. Er wurde im Rahmen seiner Tätigkeit 1941 zu einer Kranken gerufen, der er die Sterbesakramente spenden sollte. Auf dem Sterbebett beschuldigte die Frau, Kreszentia Mayer (geborene Gump), ihre Brüder, die Mörder von Hinterkaifeck zu sein. Die Sterbende bat ihn, nach ihrem Tod die Polizei zu informieren. Hauber hat dies aber nie unternommen, obwohl die Äußerung nicht im Rahmen der Beichte gefallen war.
Erst durch einen Leserbrief des 19jährigen Schriftsetzers Rudolf Storz an die “Schwäbische Landeszeitung”, abgedruckt am 16.11.1951, wurden die damaligen Ermittler auf Hauber aufmerksam. Der Priester hatte 1948 im Rahmen einer Gruppenstunde einigen Jugendlichen, darunter auch Storz, vom Erlebnis mit Kreszentia Mayer berichtet. Am 24.03.1952 meldete sich Hauber nach einer Vorladung bei der Chefdienststelle der Kriminalpolizei Schwaben. Zuvor war er auch schon von den “Weltbild”-Reportern Heinz Ulrich und Gerhard Gronefeld befragt worden.

Hausfelder, Lorenz,
wurde 1951 als damals 80 Jähriger vernommen. Im Rahmen der polizeilichen Vernehmung hat er angegeben, dass er 1917 einen ihm nicht bekannten Soldaten anlässlich eines Heimaturlaubs auf dem Bahnhof in Pfaffenhofen getroffen habe. Dieser habe sich als Gabriel von Hinterkaifeck vorgestellt. Er habe ihm gegenüber erwähnt, dass es ihm zu Hause nicht gefallen habe. Eine weitere Begegnung habe es nicht gegeben.

Hofner, Albert (*01.10.1902),
geboren in Königsfeld, Bezirksamt Pfaffenhofen; hat 1922 als Monteur in der Maschinenfabrik Ziegler gearbeitet, fuhr am 04.04.1922 mit dem Fahrrad nach Hinterkaifeck und reparierte dort von 9.00h bis 14.30h in vermeintlicher Abwesenheit der Hofbewohner einen Motor, eingehende polizeiliche Vernehmung erst 1925. 1922 war er nur kurz telefonisch von einem Beamten der Gendarmeriestation Hohenwart befragt worden, ob er am 04.04. auf dem Hof gewesen sei.

Huber, Sebastian (*16.01.1888),
Landwirt; wurde am 17.12.1923 polizeilich vernommen, weil er ein Kriegskamerad von Karl Gabriel war. Er sagte aus, dass er zusammen mit diesem im Rekrutendepot in Kösching war. Er habe ihn aber nur gesichtsweise gekannt. “Gabriel sei ein großer Mensch gewesen, und deshalb am rechten Flügel gestanden, er (Huber) habe sich am linken Flügel befunden.”
Am 11.12.1914 seien sie in Nordfrankreich angekommen. Am 12.12. abends “habe er mit Gabriel auf Posten vorgehen müssen”. Karl Gabriel sei dann gleich in der ersten Nacht gefallen.




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